Navid Ghadimi, Susan
Susan, eine junge iranische Frau in Berlin, lebt nicht allzu sehr nach den Erwartungen des Regimes. Navid Ghadimis sensorisches Debut beobachtet die feinen Nuancen der Rituale und Praktiken ihres Alltags … mehr
Susan, eine junge iranische Frau in Berlin, lebt nicht allzu sehr nach den Erwartungen des Regimes. Navid Ghadimis sensorisches Debut beobachtet die feinen Nuancen der Rituale und Praktiken ihres Alltags … mehr
Eine meditative Sinfonie über eine Stadt und den Tod. Der Filmemacher kehrt an Orte zurück, an denen er 18 Jahre zuvor einen Film über Selbstmord gedreht hat. Wie verändert sich ein … mehr
Dieser Kurzfilm erforscht die Verstrickungen von Rauch und Pixeln, Bäumen und Menschen, Verlust und Wiedergewinnung. Als die Filmemacherin in einen verbrannten Wald in Oregon, USA, eintaucht, beginnen sich Erinnerung und Ort zu entwirren. Ihre Stimme gibt persönliche Reflexionen über den Verlust wieder, während Blicke auf kahle Erde, Felsformationen und Berge neue Horizonte bilden. Eine Montage aus gefundenem Filmmaterial, Google Maps-Erkundungen und während der Feldforschung aufgenommenem Material bildet eins neue Narrativ. Der Film spielt mit Ideen von Fiktion und Realität und hinterfragt unsere Beziehung zu den On- und Offline-Umgebungen, die wir bewohnen.
Dieser Film wird gleichzeitig im Conflictorium als Teil unserer #Junction_Ahmedabad gezeigt, gefolgt von einer gemeinsamen Diskussion.
Suzanne Schaaf hat einen Bachelor-Abschluss in Theaterregie und -pädagogik (Universität der Künste Amsterdam) und einen Master-Abschluss in visueller Anthropologie (UvA). Ihr Interesse gilt der künstlerischen Forschung und dem ortsspezifischen Theater. Ihre Arbeit steht oft im Zusammenhang mit Ortsbestimmung, Erinnerung, Landschaft und Übergang. Sie zieht es vor, bei ihrer Forschung interdisziplinär zu arbeiten, wobei das Ergebnis nicht auf eine Form oder ein Produkt festgelegt ist, sondern vielmehr vom Forschungsprozess abhängt. Sie ist in den Niederlanden aufgewachsen, hat aber eine starke Verbindung zu den Vereinigten Staaten entwickelt, aus denen der Großteil ihrer Familie stammt.
Die zwei jungen Brüder Aram und Mihemed leben in der autonomen Region Kurdistan im Nordirak. Ihr Vater hat während des Irakkriegs bei einem Terroranschlag ein Bein verloren. Um den Lebensunterhalt … mehr
Wer aus Armut oder vor Gewalt und Verfolgung flieht, muss gut zu Fuß sein. Eine Frau mit vier Kindern wählt den langen Marsch von Guatemala durch Mexiko, wie die vielen … mehr
“Stuzhytsia” - “Kalter Ort” bedeutet sinngemäß der Name des ukrainischen Bergdorfes, in dem ein junges Kamerateam nach Wärme in der Begegnung sucht. Wo 2019 kaum noch junge Menschen leben, sind … mehr
Die Jazzlegende Sun Ra spielt in diesem vielschichtigen Zukunftsszenario mit mehreren Erzählebenen. Zunächst basiert der Film auf seiner Musik und dem gleichnamigen Konzeptalbum. Er selbst ist nach einer Europatournee verschwunden … mehr