Christian Vium, Med Lemine Rajel
TALES OF A NOMADIC CITY by Christian Vium and Med Lemine Rajel Tales of a Nomadic City is a long-term collaborative research project spanning two decades. Centred on Nouakchott, … mehr
TALES OF A NOMADIC CITY by Christian Vium and Med Lemine Rajel Tales of a Nomadic City is a long-term collaborative research project spanning two decades. Centred on Nouakchott, … mehr
Ko Aung Zay Yar und seine Frau Ma Tin Tin Maw lebten schon vor der Verwüstung des Zyklon Nargis im Jahr 2008 in dem kleinen Fischerdorf in Nga Pote Thin … mehr
Über Jahrhunderte hinweg galten kleine Füße und zierliche Schuhe als Symbol weiblicher Schönheit und Stolzes in China. Trotz erheblicher Schmerzen und Einschränkungen war das Füßebinden eine alltägliche Praxis von Mädchen … mehr
Drei Frauen, die im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh leben, sind in ihrem Dorf an patriarchale Regeln gebunden. Während ihrer täglichen, harten Arbeit blicken sie mit Vorfreude dem Abend entgegen – … mehr
Das Territorium der Wet’suwet’en im Westen Kanadas umspannt eine Fläche von 22.000 km² und wird von fünf verschiedenen Clans bewohnt. Es ist seit jeher ihr unangefochten souveränes Gebiet. Die Häuptlinge … mehr
Der menschliche Fleischwolf ist am Werk, was nützen da Gebete? - fragt Vater Tolya seine Frau und Tochter. Die drei verharren in ihrem Haus in einem schon weitgehend verlassenen Dorf nördlich von Kyjiw. Der Krieg ist ausgebrochen und die Front nicht weit weg, der Lärm von Explosionen rückt immer näher. Sollten sie auch fliehen? Ängste, Fragen, Diskussionen dominieren den Alltag, laute Worte fallen, wenn der Vater unter der Last der Verantwortlichkeit mal wieder verzweifelt. Letztlich siegen das Miteinander und Fürsorge – auch für die Dutzende Katzen und sogar Hunde, die geflohene Nachbarn im Dorf hinterließen.
Die Künstlerin und Filmemacherin Alina Maksimenko dokumentiert das eigene (Über-)Leben. Sie übersetzt die eigene Verfassung in eine kongeniale Kameraarbeit, die dem engen Drehort der familiären Küche für sich sprechende Perspektiven entlockt. IN LIMBO zeigt den Krieg fast gar nicht und erfasst ihn doch in seinem Kern und in seiner Konsequenz für jede Kreatur, die er bedroht.
IN LIMBO wurde für den Europäischen Filmpreis nominiert.
Alina Maksimenko born 1974 in Kiev, is a painter, director and cinematographer. She studied fine arts at the Boychuk Art College, Kiev. Not only in Ukraine have her works been exhibited extensively and have been included in the collections of Kiev museums. In 2014, she showed her first video installation and studied documentary film and camera at the Wajda School, among others. In 2022, she realized PTITSA, another autobiographical short film made during the pandemic.
Her artwork is visible at https://www.saatchiart.com/en-de/account/artworks/28503.
Arums Eltern gehören zur stolzen 386er-Generation*, die eine bedeutende Rolle bei der Demokratisierung Südkoreas spielte. In dem Wunsch, Arum eine bessere Welt zu hinterlassen, wurde ihr Vater Beamter, ihre Mutter … mehr