BAREHA DAR BARF BEDONYA MIAYAND
Die Lämmer werden im Schnee geboren
Iran 1989 | 27 Min. | 16 mm
Die indianische Ethnie der Secoya - 250 Menschen - lebt im Amazonasgebiet von Ecuador. Sie haben ihr eigenes Land und ihre zweisprachige Schule. Mit Hilfe ihres neuen Gottes, Jesus Christus, … mehr
Seit einem Jahrhundert wird der zentralafrikanische Wald geplündert; mit schweren Maschinen, Kettensägen und Flammen zerstört. Mangala, ein Pygmäe vom Stamm der Babinga, ist ohnmächtiger Zeuge dieser Zerstörung. Die Pygmäen, die … mehr
Die Insulaner der Torres-Straße, Australiens ‘andere’ Eingeborenen-Minderheit, blieben weitgehend unbekannt, bis sie im Januar 1988 ihre Unabhängigkeit von Australien forderten, Erst jetzt beginnen einige der Insulaner die Auswirkungen von 120 … mehr
63 Jahre nach GRASS hat der persische Filmemacher und Ethnologe Farhad Varahram die damals dokumentierte Wanderung neu gefilmt. Ein vierköpfiges Kamerateam begleitete über einen Zeitraum von sechs Monaten die Wanderung … mehr
Die Kayapo sind ein Volk, deren Lebensraum bedroht wird. Der Amazonas-Regenwald wird durch Landnahme, Abholzung, Minen- und Staudammprojekte, die sowohl von brasilianischen wie auch von internationalen Firmen durchgeführt werden, zerstört. … mehr
THE WOMEN WHO SMILE zeichnet ein einfühlsames Porträt von Frauen der traditionellen Hamargesellschaft im gemäßigten Süden Äthiopiens, weit entfernt von den Problemen des Krieges und des Hungers im Norden. Die … mehr
TINPIS RUN ist der erste lange Spielfilm, der von einem Filmemacher aus Papua-Neuguinea realisiert wurde. Gleichzeitig, ist TINPIS RUN das Ergebnis der ersten Koproduktion zwischen Papua-Neuguinea und Frankreich. In seiner … mehr
TRANCE-ATLANTIK - Eine Reise von Brasilien nach Afrika
Regie & Buch: Herbert Brödl; Kamera: Jaoquim Pinto; Schnitt: Margot Neubert-Maric; Ton: Maureen Herzfeld; Darsteller: Geraida do Carmo Silva, Tania de Souza, Roseli de Oliveira,
Deutschland 1990, 97 min.
Vom 16. bis ins 19. Jahrhundert wurden Millionen Schwarze von Afrika nach Brasilien in die Sklaverei verkauft. Ihre Gottheiten, die Orixäs, nahmen sie mit. Die Oxrixäs lenken die vier Elemente (Wasser, Erde, Luft und Feuer), von ihnen ist das Leben abhängig, in den Menschen und in der Natur; und nur in Trance
machen sie sich in den Menschen bemerkbar.
Jeder hat seinen Orixä und wer ihn kennen will, kann ihn suchen und die tiefere Bedeutung seines Lebens wird ihm gewahr. Es heißt: Dein Orixä bist Du selbst und wenn Du ihn entdeckst, entdeckst Du Dich. Darum geht es. Den Menschen mit den Naturkräften in Einklang zu bringen, denn vom Rest der Schöpfung ist er nicht zu trennen.
Die schwarzen Brasilianerinnen Geraida, Tania und Roselie reisen von Brasilien nach Afrika. Von ihrer Reise in die Heimat ihrer Vorfahren und zu den gemeinsamen afrikanischen Göttern erzählt der Film. (Herben Brödl)
Die Nomaden der Südtürkei ziehen in die Steinwüsten des mittleren Taurus auf die Sommerweide: YAYLA. Arbeit und Alltag scheinen nach traditionellen Gesetzen und Gewohnheiten geregelt zu sein. Archaisch schön für … mehr
Der Film beschreibt, wie ein Junge von seinem Vater lernt, das Balaphon, ein afrikanisches Xylophon zu bauen. Gleichzeitig lernt er die Bedeutung des Balaphons im Sozialleben der Dörfer kennen und … mehr