Aya El Sammani, Roman Deckert, Talal Afifi
REMEMBERING SUDAN Mit dem Panel in der Sonntagsmatinee möchten wir diese Reihe zur Situation im Sudan vertiefen. Als Gast begrüßen wir Aya El Sammani, sie floh im vergangenen Jahr aus … mehr
REMEMBERING SUDAN Mit dem Panel in der Sonntagsmatinee möchten wir diese Reihe zur Situation im Sudan vertiefen. Als Gast begrüßen wir Aya El Sammani, sie floh im vergangenen Jahr aus … mehr
Drei Frauen lassen ihre Erinnerungen an den Burnsall-Streik, eine 1992 von Punjabi-Frauen angeführte Widerstandsbewegung der Arbeiter*innen in Smethwick, Birmingham, wieder aufleben. Dabei werden Archivaufnahmen, Text von Widerstandsliedern und aktuelle Interviewausschnitte … mehr
Entlang der Südostküste Englands, wo die Gezeiten den Wandel der Natur mitbestimmen, scheint die unbeständige Küstenlandschaft ein Ort mystischer, artenübergreifender Begegnungen zu sein. Über einen Zyklus von Ebbe und Flut … mehr
Während Indonesien seine neue Hauptstadt von Jakarta nach Nusantara (auch bekannt als IKN) verlegt, einer brandneuen Stadt in der Nähe der Wälder auf Borneo, geht Yuefei You den übernatürlichen Geschichten … mehr
Jiri, ein tschechischer Physiker und visionärer Handwerker, hat eine Idee, wie man den Planeten retten kann. Nun haben er und seine Tochter es auf sich genommen, den Plan des Vaters … mehr
Nichts hat in den 60er Jahren die politische Linke so sehr geschockt, wie die brutale Ermordung des kongolesischen Premierministers Patrice Lumumba. Er war die Symbolfigur für die Befreiung des afrikanischen Kontinents vom europäischen Kolonialismus. Noch während die USA und Belgien insgeheim die Ausschaltung Lumumbas planen, schickt das US-Außenministerium Jazz-Größen wie Nina Simone oder Lous Armstrong in den Kongo, eine Ablenkungstaktik?
Soundtrack to a Coup d’Etat ist ein Zeugnis dieses perfiden Coups. Visuell und musikalisch ganz im Stil des berühmten Blue Note Jazz Lables gestaltet, entwickelt der Film von Johan Grimonprez einen Sog in die Zeit des Kalten Krieges und der politischen Machtspiele zwischen Europa und den USA. Unter großem Rechercheaufwand wurden noch unveröffentlichte Interviews, Reden von Lumumba und Musikauftritte von Miles Davies, Miriam Makeba und sehr vielen anderen zu einer packenden Erzählung montiert.
Der Film gewann zahlreiche Preise auf internationalen Festivals und wurde als “bester Dokumentarfilm” bei den Oscars 2025 nominiert.