“Am I pretty?” When asked online, this banal question opens up a loop of found- footage videos uploaded by teenagers all over the world on the internet. Though the identical … mehr
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Home Is Not A Place
(Zuhause Ist Kein Ort)
Deutschland, Österreich 2015 | 14 Min. | OmeU
“But there was a choice: my parents or my children.” Through personal film recordings and narrated pieces of memory, the film tells the story of a forced migratory voyage of … mehr
“Self-portrait. In 1998 our family came under armed attack. We were able to escape and we fled Grozny. We have been silent about it since”. Vladlena Sandu tells an incisive … mehr
“My birthday is the brightest day of my life. My birthday always starts at the cemetery”. This is the autobiographical film about the perceiving intertwining meanings of life and death … mehr
Die jüdische Filmemacherin Iris Zaki heuert bei einem Frauenfriseursalon in Wadi NisNas, einem quirligen christlich-arabischen Viertel Haifas an. Hierher kommen die unterschiedlichsten Frauen des Quartiers. Während sich die arabischen und … mehr
Der sympathische Dr. Sami ist Veterinär im Zoo von Qalqilya, im Westen der Westbank nahe der israelischen Grenze. Sein größter Traum ist es, den Besuchern zwei Giraffen zeigen zu können, denn die eine, die sie hatten, starb während der letzten Intifada. Doch die Gehege in seinem Zoo sind zu klein und für eine Erweiterung der Anlage bedarf es des Geldes und der Anerkennung seines Tiergeheges durch den Verband der Europäischen Zoos. Die Mängel jedoch, die eine Expertenkommission in Qalqilya findet, sind niederschmetternd. Dennoch setzt Dr. Sami alle Hebel und Telefone in Bewegung – Zäune werden durch Glasscheiben ersetzt, Tiere umquartiert, neue Kletterstangen und Höhlen kommen in die Gehege… Und jede Nacht nimmt er einen anderen kleinen Patienten zum Aufpäppeln mit nach Hause.
De Stefanis teilnehmende Beobachtung gibt einen aufschlussreichen Einblick, wie selbst ein Zoo im Nahost-Konflikt gefangen ist. Und doch gibt die grenzüberschreitende Kooperation mit seinem israelischen Kollegen in Jerusalem Hoffnung, dass sich etwas ändern könnte.
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Marco de Stefanis geb. 1971 in Rom, lebt seit 2001 in den Niederlanden, wo er am Binger Film Instituut studierte. Seit 2008 arbeitet er u.a. für Amnesty International, Unicef und Greenpeace. Seine Filme wurden auf internationalen Festivals gezeigt und ausgezeichnet. Filme u.a. DAMNED CHILDREN! (2010, short doc), TULIP TIME (2007, doc), LIEVE MONSTER (2006, short doc), BLEACHERS OF WAR (2004, doc).
So, 28.05.2017 15:45
Bergarbeiterstreik in Butte, Montana, im Revolutionsjahr 1917. Zehntausende haben in den Kupferminen der Anaconda Mining Company bereits ihr Leben gelassen. Die damals radikale Industrial Workers of the World (IWW) beginnt … mehr
At five in the morning, before any professor or student enters the building of the well-established SAOS University in London, a lot of work needs to be done: Cleaning toilets, … mehr
So, 28.05.2017 18:00
Wer sich in Algerien auf Checks and Balances, das System der Gewaltenteilung beruft, sagt Malek Bensmaïl, ist bereits ein Provokateur. Denn wer dort für eine Ausgewogenheit der Macht eintreten will, … mehr
City of the Sun
(Mzis Qalaqi)
Katar, Niederlande, USA 2015 | 104 Min. | OmeU
Der Titel dieses Films wirkt wie reine Ironie. Die Sonne scheint nie in Tschiatura, der westgeorgischen Minenstadt, die einst 50 % des weltweit benötigten Metalls Mangan förderte. Heute bietet die … mehr

