Hommage, David & Judith McDougall

DIYA

Judith MacDougall
Australien 2001 | 55 Min. | DV  Cam, OmeU
Zu Gast: Judith McDougall
Der Film versucht auf eine neue Weise, das vielschichtige soziale Leben zu untersuchen, das die materiellen Gegenstände umgibt. DIYA folgt dem Lebensweg eines Gegenstandes, vermittelt durch die alltäglichen Erfahrungen jener … mehr

DOON SCHOOL CHRONICLES

David MacDougall
Australien 2000 | 140 Min. | DV  Cam, OmeU
Zu Gast: David MacDougall
Die Doon Schule befindet sich in der indischen Stadt Dehra Dun im Bundesstaat Uttar Pradesh. Sie ist Indiens berühmteste Internatsschule für Knaben und wird öfters als »das Eton Indiens« bezeichnet. … mehr

LORANG’S WAY

David MacDougall, Judith MacDougall
Australien 1979 | 70 Min. | 16 mm, OmeU
Zu Gast: David MacDougall, Judith McDougall
LORANG’S WAY ist ein Portrait von Lorang, dem Patriarchen des größten Gehöftes der halbnomadischen Turkana im nordwestlichen Kenia. Zu jener Zeit, als der Film gedreht wurde, dachten die Turkana (einschließlich … mehr

TAKEOVER

David & Judith MacDougall
Australien 1980 | 90 Min. | 16 mm, OmeU
Zu Gast: David & Judith MacDougall

Im März 1978 erklärte die Landesregierung von Queensland in Australien ihre Absicht, die Verwaltung über das Aurukun Reservat von Cape York Peninsula zu übernehmen. Das Reservat war seit den frühen Jahren des vergangenen Jahrhunderts durch die Uniting Church verwaltet worden. In jüngster Zeit hatte sich die Kirche das Vertrauen der Gemeinde erworben, indem sie sich den Übergriffen seitens der Regierung und der Minengesellschaften widersetzte. Die Aborigines legten Beschwerde ein, da sie befürchteten, dass die Landesregierung von Queensland nur einen einfachen Zugang zu den reichen Bauxitvorkommen, die in ihrem Reservat lagern, anstrebt. Als die Bundesregierung die Partei der Aborigines – gegen die Landesregierung – ergriff, wurde der Konflikt zu einer nationalen Angelegenheit. Der Film schildert, was sich während der entscheidenden drei Wochen in Aurukun ereignete, und erlaubt einen Blick hinter die Kulissen der bedrohten Gemeinde. Außerdem wird das Verhalten der Politiker und der Presse im Umgang mit den Völkern der Aborigines dargestellt. Francis Yunkaporta, einer der Führer der Aurukun, kommentiert die Ereignisse.